Mitglieder insgesamt
Das Gremium verbindet Community-Perspektiven und staatliche Zuständigkeiten.
Berlin setzt ein Zeichen für echte Mitgestaltung: Als erstes deutsches Bundesland hat Berlin einen politischen Beirat ins Leben gerufen, der die Belange der Rom*nja- und Sinti*zze-Communities direkt in die Landespolitik trägt. Der Beirat ist ein offizielles Gremium der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.
Der Beirat fungiert als Brücke zwischen den Communities und der Politik. Seine Kernaufgaben sind:
Das Gremium setzt sich aus zehn Mitgliedern zusammen, um eine breite Expertise zu gewährleisten.
Das Gremium verbindet Community-Perspektiven und staatliche Zuständigkeiten.
Sie werden aus den Berliner Rom*nja- und Sinti*zze-Communities gewählt.
Vertreten sind zuständige Staatssekretär*innen und die Beauftragtenebene für Partizipation, Integration und Migration.
Die gewählten Community-Mitglieder arbeiten ehrenamtlich für eine feste Amtszeit.
Mindestens die Hälfte der gewählten Mitglieder muss weiblich sein.
Mindestens ein Mitglied muss aus einem EU-Mitgliedstaat und mindestens ein weiteres aus einem Drittstaat eingewandert sein.
